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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Vielleicht müssen sich die Mainzer am Samstag jedoch noch nicht einmal auf die eigenen Qualitäten verlassen, um nun auch das heimische Publikum mit einem ersten Sieg erfreuen zu können: In den bisherigen Runden hatte sich das nun gastierende Hannover nämlich in einem derart besorgniserregenden Zustand präsentiert, dass nun sicherlich auch im dritten Anlauf keine Heldentaten von den Niedersachsen zu erwarten sind.  <p> Ließen sich die Mainzer in den Partien gegen Hoffenheim und St.-Etienne noch sicher geglaubte Siege entreißen, wurde der Spieß zuletzt gleich zwei Mal erfolgreich umgedreht; gegen Augsburg und Bremen trat der FSV in den Schlussminuten nunmehr selbst entschlossen das Gaspedal durch.  <p>  Bereits wenige Tage später mussten die Breisgauer jedoch anerkennen, dass eine solche Pflichtaufgabe die Auftritte in der Bundesliga nicht unbedingt beflügelt: Beim Baden-Württemberg-Derby in Stuttgart kam die Mannschaft von Christian Streich einmal mehr deutlich zu kurz. <p> Die Mainzer sind nach einem tollen Saisonstart mit zwei Siegen und einem Remis von der Erfolgsspur abgekommen. <p>  Beim 0:4-Debakel in Hoffenheim wurde den Roten Bullen zuletzt die höchste Niederlage seit dem Bundesliga-Aufstieg eingeschenkt. Im nun anstehenden Heimspiel gegen den FSV Mainz sollten die Rasenballer also eine ganze Menge gutzumachen haben.  </pre>


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<pre>Da sich die Schlinge nach nunmehr fünf Auftritten ohne Sieg noch etwas fester an die Bremer Kehle schmiegt, können die Grün-Weißen auf große Namen fortan keine Rücksicht mehr nehmen; im Abstiegskampf hilft dem Team selbst in der Leverkusener BayArena eigentlich nur ein voller Erfolg.  <p> Auch der 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga muss nicht auf das längst liebgewonnene „Endspiel“ um die Champions League verzichten: Mit Gladbach und der Berliner Hertha werden am Sonntag zwei ganz heiße Kandidaten auf die Teilnahme an der Königsklasse zusammengeführt.  <p>  Thorgan Hazard, Jonas Hofmann und Alassane Plea sorgten für Torchancen in Minutentakt und erhöhten auf zwei, drei und schließlich sogar vier zu null. <p> Dabei war es in der Tat verdammt ärgerlich, dass dem starken Gastspiel die totale Krönung versagt geblieben ist; gegen den kompromisslos verteidigenden Sport-Club hatten die Dortmunder in der Schlussphase schon selbst nicht mehr so recht an einen späten Lucky Punch geglaubt. <p>  Weil Kauczinski auf den alternativen Ansatz der Gladbacher wohl oder übel reagieren muss, dürfte der starke Auftritt bei den Bayern kaum als erfolgversprechende Referenz geeignet sein: Der FCI hat sich dieses Mal schließlich in einer ganz anderen Art von Abwehrschlacht zu bewähren.  </pre> 


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<pre> Am vergangenen Wochenende mussten die Leverkusener jedoch einen kleineren Rückschlag hinnehmen. Nach sieben Siegen in Folge musste die Elf von Roger Schmidt wieder einmal eine Niederlage einstecken. Gegen Borussia Mönchengladbach hieß es nach Spielende 1:2 aus Sicht von Bayer.  <p> Diese vermeintliche Nibelungentreue wird bei etwas näherer Betrachtung jedoch schnell als aufgezwungene Standhaftigkeit entlarvt; angesichts neun verletzt ausfallender Spieler stellte sich die Mannschaft auch beim Sieg in Hannover wieder einmal nahezu von alleine auf.  <p>  Mit acht Treffern in den letzten vier Partien nähert sich insbesondere die Offensive zunehmend der starken Performance des vergangenen Herbstes an; mit den insgesamt markierten 45 Toren hängt die Borussia sämtliche Konkurrenten im Kampf um die Königsklasse um Längen ab. <p>  Video: Mainz-Manager Rouven Schröder über die Hintergründe des Wechsels von Yunus Malli nach Wolfsburg. (Quelle: YouTube/FSV Mainz 05) <p>  Während der Neuzugang von Leicester in der gesamten Hinrunde bloß zwei Treffer verzeichnen konnte, weiß der Kroate mittlerweile wo das Tor steht und durfte in der Rückrunde bisher sieben Tore bejubeln.  </pre>


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<pre> Spielbilder ?, Statistiken ? und Stimmen ? zur 1:2-Heimniederlage gegen Köln findet ihr im Spielbericht auf unserer Webseite ?? https://t.co/Fy2JM22fc1#RBLKOE pic.twitter.com/XHkp4x6v1B  <p> Dieses soll im Idealfall gewonnen werden. Aber nicht nur um mit einem positiven Erlebnis das ereignisreiche Jahr 2017 zu beenden, sondern auch um in der Tabelle in den Top-4 zu bleiben. Bei einer Niederlage gegen die „alte Dame“ droht der Fall auf Rang 5.   <p> Nachdem die Berliner bereits im Vorjahr eine starke erste Saison-Hälfte im neuen Jahr zunichtemachten, droht nun auch das jüngste 1:3 in Leverkusen wieder an diese unselige Tradition anzuknüpfen — abermals meldeten sich die Blau-Weißen merkwürdig geschwächt aus der Winterpause zurück. <p>  Immerhin können die von den Wettanbietern um einiges höher gehandelten Fohlen von derartigen Perspektiven bis auf weiteres nur träumen. Mit dem zuletzt eingefahrenen fünften Saisonsieg wurde gerade einmal denkbar spät die eigentlich nur für den Klassenerhalt relevante 20-Punkte-Marke geknackt.  <p> Die „Knappen“ haben in den bisherigen 15 Heimpartien erst 14 Gegentreffer bekommen und die drei letzten Heimspiele allesamt „zu Null“ gewonnen. Die Gladbacher haben in 15 Auswärtspartien nur 17 Treffer erzielt — und lediglich zwei in den jüngsten fünf.  </pre>


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<pre> Hatte gegen die Geißböcke lediglich die Chancenverwertung zu wünschen übriggelassen, warf die Mannschaft zunächst auch beim FC Augsburg ihr enormes offensives Potential in den Ring; abermals kam der Auftritt der Fohlen in dieser Phase einer überzeugenden Werbung für den Fußball gleich.  <p> Bei allen noch vorhandenen Zweifeln an der tatsächlichen Konstanz des Leistungsvermögens können dies natürlich keine erfreulichen Nachrichten für den nächsten Gegner sein: Aus unserer Sicht spricht einiges dafür, dass das anstehende Duell den Tabellenstand geradezu ad absurdum führt.  <p>  Die zur Saison-Halbzeit eingefahrenen 27 Zähler machen deutlich, dass der Klub seit dem gründlich verbockten Vorjahr kaum vorangekommen ist: Auf eben diese Ausbeute hatte es vor 12 Monaten schließlich auch der bald als Missverständnis davon gejagte Roberto di Matteo gebracht. <p>  Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte jedoch für Optimismus bei den Wölfen sorgen: Sieben der letzten 10 Duelle mit dem SC Freiburg gingen an die „Wölfe“!  <p> Die Gladbacher konnten zuletzt im April 2014 auf Schalke drei Punkte einfahren.  </pre>


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